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Photo by Matt Popovich on Unsplash

Can fictionalization help communicate science? To abbreviate the answer we provide here: Yes, fictionalization can help science communicate its content and results to society. However, using fiction to do so in a meaningful way is not straightforward.

Fictionalization actually has a firm place in science: the example. The Allegory of the Cave, Schrödinger’s cat, Newton’s apple — they’re all fictionalizations of scientific thinking. Examples help to understand — by making abstract things concrete and theoretical things practical. A well-chosen example that breaks down a complex scientific theory helps increase understanding. And it confirms the reader’s understanding of the text. Or…


Is Communicating Scientific Findings in Journals Still the Right Strategy?

Just before the end of the year the publishing rush is back. While large parts of the western world oscillate between a consumer frenzy and a production stop lasting several weeks, thousands of young academics start writing, revising or editing an article. What counts is turning research into an argument, the argument into a script and the script into an article. Or two! The pressure to publish has put many scientists has increased. A study cited in the Katapult magazine and a personal experience published in the Spektrum magazine show how this happens (both texts in German).

Those affected voice…


© Itchy Feet Comics / Malachi Ray Rempen

We help a Brussels city quarter to define its role in a self-determined way.

For some time now, this fictitious city map of a typical European city has been circulating on the Internet. The map is something like a caricature of a city map. It was created in 2018 by the artist Malachi Ray Rempen. As with every good caricature, it alludes to reality and is humorously overdrawn. …


© Itchy Feet Comics / Malachi Ray Rempen

Wir helfen einem Stadtteil dabei, selbstbestimmt seine Rolle zu definieren.

Seit einiger Zeit kursiert im Internet dieser fiktive Stadtplan einer typischen, europäischen Großstadt. Die Karte ist so etwas wie die Karikatur eines Stadtplans. Ausgedacht hat sie sich 2018 der Künster Malachi Ray Rempen. Wie bei jeder guten Karikatur, wird darin auf Tatsächliches angespielt, und es wird humorvoll überzeichnet. Der Stadtplan jeder europäischen Stadt spielt auf die Gemeinsamkeiten europäischer Metropolen an, auf die touristischen Muster, die sich in ihnen beobachten lassen, auf die Muster in der Entwicklung ihrer Innenstädte, auf Gentrifizierung, ökonomischen Strukturwandel, auf Kommerzialisierung usw.

Damit spielt der Stadtplan jeder…


Das Team von Oikoplus hat das Forschungsprojekt energyPOLITIES des University College Cork (IE) unterstützt.

Am University College im südirischen Cork geht eine Gruppe von ForscherInnen der Frage nach, wie sich Energiewende-Projekte durch BüerInnen-Beteiligung realisieren lassen. Das Projekt wird von Niall Breffni und Niall Dunphy geleitet. Und da die beiden Wissenschaftler bereits in anderen Forschungsprojekten den Eindruck gewonnen hatten, dass BürgerInnenbeteiligung an der Energiewende in Österreich ganz besonders gut funktioniere, stellten sie in ihrem Forschungsprojekt unter anderem auch einen methodischen Vergleich zwischen Irland und Österreich an.

Oikoplus wurde von den irischen Wissenschaftlern beauftragt, in einer Reihe von Interviews zum Thema BürgerInnenbeteiligung…


Social Media und Wissenschaft haben noch immer nicht so richtig zueinandergefunden. Dabei könnte moderne Influencer-Kommunikation dabei helfen, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen.

Influencer-Marketing bedeutet, die Bekanntheit und Reichweite sogenannter Influencer zu nutzen, um Produkte zu bewerben. Im Digital-Marketing stehen Social-Media-Personalities vor allem bei Markenartikel-Herstellern derzeit hoch im Kurs. Dafür, dass in Blog-, Instagram- und Facebook-Postings Produkte präsentiert werden — nicht immer als Werbung gekennzeichnet — bezahlen Marketing-Abteilungen und Werbeagenturen viel Geld. In werberelevanten Zielgruppen wird die Social Media Prominenz als authentischer Werbeträger wahrgenommen und akzeptiert. Als Multiplikatoren und Meinungsführer stärken sie innerhalb ihres Netzwerks die Reputation von Unternehmen. …


Metathemen wie Digitalisierung oder Klimawandel zu vermitteln, fällt dem Journalismus häufig nicht leicht. Und dafür gibt es gute Gründe.

Ich wurde neulich gebeten, an einer Podiumsdiskussion an der Universität für Bodenkultur in Wien teilzunehmen. Es ging um die Vermittlung von Metathemen und ich sollte etwas aus der Perspektive des Journalismus dazu beitragen. Aus meinen Thesen und Argumenten habe ich eine Liste gemacht. Es geht um Journalismus, Wissenschaftskommunikation und darum, dass alles immer so kompliziert ist.

Da ist zum Ersten die Ökonomie der Medien, die heute oft schnelle, preiswerte Geschichten belohnt. Um große Zusammenhänge wirklich deutlich zu machen, sind meistens aufwändige…


Im Frühjahr 2018 haben wir bei Oikoplus wir für das INTERREG Projekt DANUrB eine Wanderausstellung organisiert. Ziel der Ausstellung war es, wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Projekt einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Inhaltlich beschäftigte sich DANUrB mit der Aufwertung von materiellen und immateriellen Kulturgütern in Kleinstädten entlang der Donau und dem Verbinden eben dieser durch eine gemeinsame Erzählung, gemeinsame Festivals und eine gemeinsame Plattform zum Wissensaustausch. Die Projektergebnisse lagen in Form von Kartenmaterial, Designentwürfen und wissenschaftlichen Texten vor. …

Oikoplus

Vienna (AT) based. Research | Communication | Participation. www.oikoplus.com

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